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BDOel e.V.: seit 2005 die Interessenvertretung der dezentralen Ölmühlen

Ganz nach dem Motto: "Nur gemeinsam sind wir stark" setzt der Verband auf die enge Zusammenarbeit mit den Betreibern dezentraler Ölmühlen.

Bei den dezentralen Ölmühlen handelt es sich zum größten Teil um Kleinanlagen mit einer täglichen Verarbeitungskapazität von zwischen 15 und 1000 kg Ölsaaten. Darunter sind sowohl Einzel- als auch Gemeinschaftsanlagen und sowohl konventionell als auch nach Öko-Richtlinien wirtschaftende Betriebe.

 

Dezentrale Ölmühlen

  • erzielen Wertschöpfung in der ländlichen Region
  • ermöglichen Zusatzeinkommen für Landwirte und höhere Preise für Ölsaaten
  • schließen regionale Stoffkreisläufe
  • erleichtern den Rückfluss der Produkte in die Landwirtschaft: Preßkuchen als Futter, Pflanzenöl als Kraftstoff
  • vermeiden lange Transportwege
  • bieten Ansätze zur Direktvermarktung kaltgepreßter Öle als regionale Spezialitäten

Der Bundesverband Dezentraler Ölmühlen

 

- wurde 2005 gegründet

- vertritt die Interessen der dezentralen Ölmühlen:

  • Kleinstanlagen und größere Unternehmen
  • Erzeuger von Speiseölen, Kraftstoffen und Rapskuchen
  • konventionell und nach Öko-Richtlinien wirtschaftende Betriebe

- bezieht Position im Gespräch mit Politik,Wirtschaft und Partnerorganisationen

- engagiert sich für Markterschließung, Qualitätsmanagement und Fortbildung

Die 70 Mitglieder des BDOel verfügen derzeit zusammen über rund 500.000 Tonnen Verarbeitungskapazität.

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