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Autor: BDOel e.V.
Stand: 24.05.2017




Willkommen beim Bundesverband Dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e.V.

ANKÜNDIGUNG: 13. Ölmüllertage in Straubing im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe

Wir laden Sie recht Herzlich zu den 13. Ölmüllertagen am 09. und 10. März in Straubing ein.

Vielen wird das Kompetenzzentrum durch ihre Veröffentlichungen zu Themen der dezentraler Ölgewinnung, Qualität von Raps- und Pflanzenölkraftstoff, Emissionsmessung von Pflanzenöltraktoren und weiteren Themen rund um die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen bekannt sein. Die diesjährigen Ölmüllertage werden die Möglichkeit bieten, die Prüfstände und Labore mit ihrer technischen Ausstattung zu besichtigen und einen Einblick in die laufenden Forschungsarbeiten zu erhalten.

 Programm:

9. März 2017

11:30 - 12:15

Registrierung, Begrüßungsbuffet

 

12:15- 14:00

Politische Rahmenbedingungen für dezentrale Herstellung und Nutzung heimischer Pflanzenöle

 

14:00 - 16:00

Vorstellung des Kompetenzzentrums für Nachwachsende Rohstoffe mit anschließender Besichtigung der Prüfstände und Labore

 

16:00 - 17:30

Pflanzenölkraftstoffe und Technik

 

17:45 - 19:00

BDOel Mitgliederversammlung

 

20:00

Ölmüllerabend im Sommerkeller in der Innenstadt von Straubing

10. März 2017

09:00 - 11:00

Speiseöle und Proteine

 

11:00 - 12:30

Mittagsbuffet, Besichtigung der Ausstellung "Nachwachsende Rohstoffe - von der Pflanze zur Nutzung"

 

12:30 - 14:00

Wertschöpfung rund um dezentrale Ölmühlen

 

14:00 - 15:00

Austausch und Abschluss der Veranstaltung

 

Das finale Programm mit allen Referenten und Vorträgen finden Sie hier:

Zum Flyer der 13. Ölmüllertage.

Anmeldungen werden bis zum  01.03.2017 entgegen genommen.

Anmeldeformular

 

Herzliche Einladung zur Abschlusstagung „ExpRessBio - Klima- und Ressourcenschutz in der bayerischen Land- und Forstwirtschaft" am 7. und 8. Dezember 2016 im Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, München

Die Teilnehmer erfahren aus erster Hand praxisrelevante Ergebnisse aus der ökologischen und ökonomischen Bewertung von Agrar- und Forst-Rohstoffen sowie deren Nutzungspfaden unter spezifisch bayerischen Bedingungen. In diesem Zusammenhang werden die Bereiche Treibhausgas-Bilanzierung, Ökonomie, Forst- und Holzwirtschaft, Landwirtschaft, Biogas und Biokraftstoffe thematisiert.

Ziel des Projektes "ExpRessBio" ist es, Treibhausgasemissionen von Rohstoffen aus der bayerischen land- und forstwirtschaftlichen Produktion zu analysieren und das Einsparungspotenzial durch Optimierung der Produktion und durch effiziente Nutzung vorhandener Ressourcen aufzuzeigen.

Zum Flyer der Veranstaltung 

Zur Anmeldung

 

Veranstalter: Technologie- und Förderzentrum

Zeit: 7. und 8. Dezember 2016

Veranstaltungsort: Foyer und Veranstaltungssaal des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Ludwigstr. 2, 80539 München

Telefon: 09421 300-210  • Fax: 09421 300-211

E-Mail: bkinfo@tfz.bayern.de

Link: http://www.tfz.bayern.de/nachhaltigkeit/140218/index.php

 

 

 

Rückblick: 12. Ölmüllertage in Jena

Am 1 und 2. März 2016 fanden die 12. Ölmüllertage in Jena statt.

 

69 Mitglieder und weitere Interessenten tagten auf dem Agrarunternehmen "Wöllmisse" Schlöben eG bei Jena. 

Folgende Themen wurden diskutiert:

  • Kraftstoff & Technik
  • Politische Situation
  • Zertifizierung & Nachhaltigkeit
  • Speiseöl & Sensorik

Am Abend fand der traditionelle Ölmüllerabend im Hotel Schwarzer Bär im Zentrum von Jena statt.

Das detaillierte Programm können Sie hier herunterladen.

Teilnehmer können hier die Vorträge herunterladen.

(Hinweis: Es handelt sich um eine passwortgeschützte ZIP-Datei. Das Passwort müssen Sie vor dem Entpacken eingeben. Dieses haben die Teilnehmer auf den Ölmüllertagen erhalten. Alternativ können Sie es auch unter info@bdoel.de erfragen.)

 

Neue Geschäftsstelle in Denkendorf

Am 1. Mai 2015 wurde die Geschäftsstelle des BDOel von St. Wendel im Saarland nach Denkendorf, Bayern verlegt. Die Adresse der Geschäftstelle lautet: Alemannenstraße 25, 85095 Denkendorf.

Telefonisch erreichen Sie uns ab sofort unter: 08466-5839960.

Tagung Kraftstoffe der Zukunft

Am 18.-19. Januar 2016 findet in Berlin der 13. internationale Fachkongress für Biokraftstoffe statt. Am 19. Januar wird es dort vormittags eine 2-stündige Parallelsession über Pflanzenöl geben, die vom BDOel organisiert wird.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

RapsTrak 200 - Bayerisches Investitions-Förderprogramm für Maschinen der Land- und Forstwirtschaft

„Wir sehen im Förderprogramm eine klare Positionierung der Bayerischen Staatsregierung für Rapsölkraftstoff in der Landwirtschaft“, so Roland Dindaß, Förderzentrum Biomasse des Technologie- und Förderzentrum (TFZ) in Straubing, im Rahmen der 7. Sitzung des Arbeitskreises  „Dezentrale Ölgewinnung in Bayern“ am 05. Februar 2015.

 

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier…

http://www.tfz.bayern.de/service/presse/097030/index.php

 

Alle Modalitäten zu RapsTrak 200 finden Sie hier…

http://www.tfz.bayern.de/rapstrak200

 

Mehr zum Projekt Rapstrak 200 und zur Treibhausgas-Minderungsflicht erfahren Sie im Rahmen der 11. Ölmüllertage.

 

 

 

11. Ölmüllertage im März 2015

10 Jahre BDOel e.V. – 10 Jahre Verbandsarbeit für die dezentrale Ölpflanzenwirtschaft

Der BDOel e.V. begeht 2015 sein 10-jähriges Jubiläum.  Die 11. Ölmüllertage am 10. und 11. März in Fulda bilden daher den Rahmen, um die noch junge, dennoch aber sehr bewegte Geschichte des BDOel e.V. als Interessensvertretung der dezentralen Ölpflanzenwirtschaft zu reflektieren.

Die anfänglichen Erfolge der Branche waren viel versprechend. Doch bald schon änderten sich mit den politischen Rahmenbedingungen auch die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Existierten im Jahr 2007 noch rund 600 dezentrale Ölmühlen, so sind derzeit noch nicht einmal mehr halb so viele im Betrieb, seit der Kraftstoffsektor quasi weggebrochen ist. Die vielbeschworene Wiederbelebung des Reinkraftstoffmarktes blieb bis heute aus. Die aktuell diskutierte Neuformulierung der europäischen Biokraftstoffpolitik – insbesondere die von der EU-Kommission beabsichtigte Einführung der umstrittenen iLUC-Faktoren und die angestrebte Kappungsgrenze von nahrungsmittelbasierten Biokraftstoffen – sorgen für starke Verunsicherung dahingehend,  ob es in naher Zukunft noch mittelfristige Perspektiven für die Betriebe gibt. Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem ausgereifte motortechnische Lösungen verfügbar sind, eine genormte Kraftstoffqualität erreicht wird und wissenschaftliche Berechnungen auf einen hohen Klimaschutzeffekt hinweisen. Gleichzeitig  eröffnen sich in Deutschland durch die Umstellung der Biokraftstoffquote auf eine Treibhausgasminderungspflicht aber auch möglicherweise neue Chancen am Markt.

Das im Herbst 2014 in Bayern gestartete Programm „RapsTrak 200“ unterstreicht die zunehmende Bedeutung des Einsatzes von Biokraftstoffen in der Land- und Forstwirtschaft und ist ein hoffnungsvolles Zeichen, auch für die Steigerung der gesamtgesellschaftlichen Akzeptanz von Biokraftstoffen in ausgewählten Sektoren. Gerade vor dem Hintergrund der immer größer werdenden Nachfrage nach regional erzeugten und eingesetzten Eiweißfuttermitteln – die dezentrale Versorgung wird zur Zeit vielerorts durch den fehlenden Absatz von Pflanzenölkraftstoff gedeckelt - ist eine ganzheitliche Darstellung der Ölpflanzenwirtschaft zur Wahrnehmung und zur Akzeptanzsteigerung notwendig. Denn eine breite gesamtgesellschaftliche Akzeptanz ist Voraussetzung für die Schaffung entsprechend günstiger Rahmenbedingungen, diese wiederum zentral für den Marktverbleib bzw. und –ausbau.

Mit den 11. Ölmüllertagen wollen wir dazu wieder beitragen. Sie stehen ganz unter dem Motto:

„Dezentrale Ölpflanzenwirtschaft – Historie, Status Quo, Quo vadis“

Bei dem etablierten Branchentreff referieren und diskutieren Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft über die aktuelle Situation und Perspektiven der dezentralen Ölsaatenverarbeitung und -verwertung. Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind die politischen Rahmenbedingungen auf nationaler und europäischer Ebene, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung von Pflanzenölkraftstoffen, Speiseölen und bei der Tierernährung sowie Erfahrungen aus der Praxis.

Rahmenprogramm